Bürgerverein Brühl-Beurbarung  

 

Brühl-Beurbarung

 
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Willkommen beim Bürgerverein Brühl-Beurbarung  

 

Aus dem Schriftverkehr des Bürgervereins Brühl-Beurbarung
Stand: 23.05.2018

 

Inhalt:

1. Datenschutzverordnung (kann im Impressum nachgelesen werden)

2. Aus der Arbeit des Bürgervereins - Tätigkeitsbericht der Jahreshauptversammlung 2018

 

 

 

   

 

 

 

 

 

2. Tätigkeitsbericht des Bürgervereins für das

Vereinsjahr 2017 / 2018

(vorgetragen bei der Jahreshauptversammlung am 23.03.2018)

 

Es war für den Vorstand des Bürgervereins wieder ein erfolgreiches Geschäftsjahr zum Wohle des Stadtteils und seiner Bewohner. Die unterschiedlichsten Themen wurden an uns herangetragen, sie wurden von uns aufgegriffen und weiterverfolgt.

 Hier möchten wir Ihnen nun den Rechenschaftsbericht für das Vereinsjahr 2017 / 2018 des Bürgerverein Brühl-Beurbarung in einzelne Punkte untergliedert zur Kenntnis bringen.

Tätigkeiten  und  Sitzungen

Der Bürgerverein Brühl-Beurbarung hat im Vereinsjahr 2017 / 2018 insgesamt

-          5 Gesamtvorstandssitzungen

-          4 Sitzungen des geschäftsführenden Vorstandes

-          1 Jahreshauptversammlung

durchgeführt und nahm, vertreten durch einzelne Vorstandsmitglieder, an

-          4 Sitzungen der Arbeitsgemeinschaft Freiburger Bürgervereine,

-          7 Sitzungen i.S. Stadtplanung bei der Stadt Freiburg,

-          1 Sitzungen der Stadtteilrunde in der AWO,

-          2 Sitzungen der AG KiJu der Stadtteilrunde,

-          4 Sitzungen des Gestaltungsbeirates der Stadt Freiburg

-          4 Sitzungen als Delegierter des Bürgervereins an Vorstandssitzungen des Jugendtreffs  BB

-          3 Veranstaltungen zum Begleitforum SC-Stadion im Wolfswinkel

teil.

Der Bürgerverein Brühl-Beurbarung veranstaltete bzw. organisierte im Jahr 2017 / 2018

-          1 Info-Veranstaltung zum Bürgerverein Brühl-Beurbarung am 07.02.2017

-          1 Stadtteil-Putzete am 11.03.2017

-          1 Dia-Vortrag am 23.03.2017 zur Historie des Flugplatzes Freiburg

-          1 Maibaumaktion am Tennenbacher Platz am 27.04.2017

-          1 Stadtteillauf am 20.05.2017 durch Brühl-Beurbarung

-          1 Teilnahme am Frühlingsfest des Stadtteiltreffs am 20.05.2017

-          1 Info-Abend zur Tramverlegung Waldkircher Straße am 30.06.2017

-          1 Christbaumaktion am Tennenbacher Platz am 30.11.2017

-          1 Nikolauswagen-Aktion am Tennenbacher Platz am 06.12.2017

-          1 Advents-Seniorennachmittag für alle Stadtteilbewohner in der AWO am 08.12.2017

-          Wöchentlicher Wochenmarkt am Tennenbacher Platz (Mittwoch und Samstag)

Bericht aus dem Gesamtvorstand

Bei der Jahreshauptversammlung 2017 fanden keine Neuwahlen statt. Wir können aber berichten, dass der Gesamtvorstand sehr gut zusammengearbeitet hat und auch einige Dinge zum Wohle des Stadtteils auf den Weg gebracht werden konnten.

Der Bürgerverein würde sich jedoch auch freuen, wenn sich weitere Mitglieder für die Vorstandsarbeit interessieren und sich bei den heutigen Wahlen des Gesamtvorstandes zur Wahl stellen würden. Die Vorstandsarbeit ist vielfältig und interessant und dient dem Wohle des Stadtteils. Auch Helfer sind herzlich willkommen, die bei Veranstaltungen des Bürgervereins bei der Arbeit mithelfen, sei es bei der Weihnachtsbaumaktion im Stadtteil oder auch beim Seniorenadventskaffee. Wir versuchen auch immer mit unseren Helfern einen guten Kontakt zu halten. Sollten Sie Interesse an einer Mitarbeit haben, dann melden Sie sich beim Bürgerverein Brühl-Beurbarung.

Heute Abend finden nun Neuwahlen des Gesamtvorstandes statt. Hierbei wird es Veränderungen im Vorstand geben. Auf diese werde ich jedoch später vor den Wahlen näher eingehen. 

Bebauung Güterbahnhof

Auf dem alten Güterbahnhofgelände, jetzt Neubaugebiet Güterbahnhof-Nord, schreiten die Bauarbeiten für das neue Gebiet für „Wohnen und Arbeiten“ voran.

Vom Parkdeck des Kauflandes aus kann man den Baufortschritt deutlich sehen. Entlang der Zita-Kaiser-Straße sind auf der östlichen Seite die Wohnhäuser und auch die beiden Hotels „Hampton by Hilton“ mit 175 Zimmer und „Wyndham Super 8“ mit 205 Zimmern sind fertig gestellt.

Neben der von der Waldkircher Straße verlagerten Jet-Tankstelle hat bereits seit einiger Zeit das Café – Restaurant „Die Kaiserin“ eröffnet und auch die Seniorenwohnanlage mit Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt ist in Betrieb gegangen. In Richtung Norden eröffneten zwischenzeitlich auch einige Betriebe wie z.B. das Anhängerland und die Fima Joka Parkett. ihre Pforten.

Es geht also mit schnellen Schritten voran. Es werden fast monatlich neue Baufelder in Bearbeitung genommen, die Baukräne werden nicht weniger und man kann täglich den Fortschritt bestaunen-

Der Bürgerverein ist immer wieder in Kontakt mit der Stadt Freiburg, um seine Meinung zu den Baumaßnahmen einzubringen und um Verbesserungen zu erreichen. Leider sind hier die Spielräume recht eng und die Stadt Freiburg ist über Einwände des Bürgervereins nicht immer begeistert.

Auch ist jetzt die „Enge bzw. dichte der Bebauung deutlich sichtbar. Man kann nur hoffen, dass sich dies nach Fertigstellung, auf Grund der Außenflächengestaltung, ein wenig relativiert.

Da nun eine Einigung mit der Fa. Flüssiggas GmbH erfolgte und diese somit ihr Grundstück früher freigibt, kann die Stadt Freiburg mit den weiteren Planungen für diesen Bereich beginnen. Angedacht ist eine Wohnbebauung mit ca. 600 Wohnungen entlang der Neunlindenstraße und bis zum „Alten Lokschuppen“. Davon wird die Freiburger Stadtbau 200 WE erstellen, größtenteils Sozialwohnungen.

Durch den Wegfall der Flüssiggas-GmbH, die die besondere Anforderungen und Abstandsflächen wegen Brandschutz/Explosionsgefahr hatte, sind nun auch neue Nutzungskonzepte der „Lokhalle“ entstanden. Zur Zeit werden Vorbereitungen zur Entstehung ein neuen Kreativzentrums getroffen. Durch die Bereitstellung von  Containerbüros sollen Start-Ups durch die Stadtverwaltung gefördert werden, um innovative Branchen-Neugründungen zu halten oder in die Stadt zu bringen.

Hinsichtlich der von uns geforderten Räumlichkeiten für eine sinnvolle Quartiersarbeit und einem Bolzplatz für die Kinder, Jugendlichen und Studenten äußert sich die Stadt Freiburg nur zurückhaltend. Der Bolzplatz wurde jetzt fest zugesagt, aber wo er entstehen soll,  ist bis jetzt noch nicht endgültig geklärt. Zu den geforderten Räumlichkeiten für Quartiersarbeit erklärte die Stadt, dass sie das Problem erkannt hätte und zu gegebener Zeit ein Konzept vorlegen wird. Da wir auch feststellen mussten, dass im gesamten Güterbahnareal kein größerer städt. Spielplatz geplant ist, werden wir auch hier versuchen mit der Stadt Freiburg ins Gespräch zu kommen und eine Verbesserung zu erreichen.

Immerhin werden nach Fertigstellung der Bebauung Güterbahnhof ca. 3500 Personen ( Junge Familien und ältere Menschen) in diesem Wohngebiet wohnhaft sein und zuzüglich werden ca. 3000 Menschen in diesem Gebiet ihrer Arbeit nachgehen. Auch werden ca. 1000 Studenten in den entsprechenden Wohnheimen untergebracht sein. Bei dieser Anzahl und Aufschlüsselung von Menschen sollte die Stadt Freiburg auch dafür Sorge tragen, dass entsprechende Freiräume entstehen, dazu zählen z.B. auch ein Bolzplatz und auch ein größerer Kinderspielplatz. Sollte dies in den Planungen nicht mehr möglich sein, dann würde ich von einer städt. Fehlplanung sprechen und man muss dann sagen, dass hier nur auf kommerzielle und optimale Vermarktung des Geländes geschaut wurde und nicht darauf, dass sich die hier wohnenden Menschen wohlfühlen sollen.

Mehrfach haben wir auch gefordert, dass die Stadt hier auch auf sozial verträgliche Mieten achten soll. Das konnte bisher nur in äußerst geringem Maße umgesetzt werden, weil die Flächen nicht im Eigentum der Stadt waren. Bisher wurde nur 1 Wohngebäude mit ca. 40 Sozialwohnungen u.a von der Stadtbau Freiburg errichtet. Die Mieten in den Bauträger-Wohnanlagen sind teilweise horrend hoch. In der Eugen-Martin-Str. und Zita-Kaiser-Straße sind Kaltmieten zw. 13 und 16 €/m² normal.

Zwischenzeitlich sind auch 3 Kindergärten im Güterbahnhof ansässig. Es sind die Kindergärten „ Shalom“, „Kindergarten der Kulturen“ und „Die Stadtstrolche“ mit über 150 Kindergartenplätzen. Umso mehr wäre ein großer Kinderspielplatz erforderlich.

Im Bereich des Zollhallenplatzes wurde der vom Bürgerverein kritisierte 12-geschossige Bau für den „Green-City-Tower“ begonnen. Die Fertigstellung wird noch einige Zeit dauern und wir sind dann gespannt, wie sich dieser Tower in das Gesamtbild einbringt.

Der Bürgerverein Brühl-Beurbarung wird die geplanten Baumaßnahmen weiterhin im Blick behalten und sich zum Wohle dieses Baugebietes und deren zukünftigen Bewohner einbringen.

Antrag auf Räumlichkeiten und Personal zur Sozialarbeit im neuen Wohngebiet Güterbahnhof-Nord.

Im neuen Wohngebiet wird die Bewohnerschaft in den nächsten Jahren um über 3500 Menschen anwachsen. Hierdurch entstehen auch Aufgaben für eine stadtteilbezogene Sozialarbeit, die von der Stadt Freiburg mit einzuplanen ist.

Wir sehen unsere Aufgabe darin, die neue Bewohnerschaft und die alteingesessenen Bürger von Brühl-Beurbarung auf vielfältige Weise zusammenzubringen, damit die Menschen sich mit dem neuen Viertel identifizieren und sich wohl fühlen können.

Räumlich ist das neue Quartier „Güterbahnhofgelände“ fußläufig zu weit vom jetzigen Stadtteiltreff / Jugendtreff BB entfernt, so dass für eine sinnvolle Quartiersarbeit geeignete Räume vor Ort geschaffen werden sollten. Da im freiwerdenden Gelände der Badischen Flüssiggas GmbH nun auch Flächen für die Stadt Freiburg u.a. für Wohnbebauung zur Verfügung gestellt werden, ergeben sich hier Möglichkeiten, auch Räume für Stadtteil-Sozialarbeit zu schaffen, die bisher in den anderen Teilen des Güterbahngeländes nicht berücksichtigt wurden.

Folgende Räume sollten im Güterbahnhofareal geschaffen werden:

-          Ein multifunktionaler Veranstaltungsraum für ca. 100 Personen mit Sanitäranlagen,

-        Teeküche o.ä.,

-         Büroraum für Sozialarbeiter.

Des Weiteren beantragen wir als Bürgerverein Brühl-Beurbarung eine personelle Aufstockung des Stadtteiltreffs Brühl-Beurbarung /Güterbahngelände, damit die Integration der neuen Bewohnerschaft gelingen kann.

Deswegen ist es unserer Meinung nach unerlässlich und auch eine große Chance, jetzt bei der Bebauung des Güterbahngeländes darauf Rücksicht zu nehmen und genügend Räumlichkeiten für die Bürgerschaft und für die Quartiersarbeit im Stadtteil Brühl-Beurbarung vorzusehen.

Unsere Forderung machten wir deutlich mit einem entsprechenden Schreiben an Herrn OB Dr. Salomon und an die Parteien des Gemeinderates Freiburg. Leider war die Antwort der Stadt Freiburg für uns nicht so zufriedenstellend wie wir es uns gewünscht hätten. Man sieht zwar auch die Notwendigkeit für Sozialarbeit im Bereich Güterbahnhof, jedoch wurde eine klare Zusage und die Suche für Räumlichkeiten nicht fest zugesagt, sondern man erklärte uns, dass die Stadt Freiburg unsere Forderung im Auge behält und in ihren Gremien bespricht, was sich umsetzen lässt. Dies kann aber nicht erst erfolgen, wenn bereits alle Gebäude stehen und die Räumlichkeiten durch die Bauträger weitervermietet sind. Wir hoffen, dass wir über die Parteien doch noch zum Ziel kommen.

B 3 – Umfahrung Zähringer Straße

Bereits seit längerer Zeit ist die Verkehrsberuhigung der Zähringer Straße im Gespräch und auch in Planung. Hierzu ist jedoch der Ausbau der Isfahanallee ( B 3) ab der Zinkmattenstraße im Industriegebiet Freiburg-Nord bis zur Bahnunterführung am Komturplatz erforderlich.

Hierzu gehört dann ein Vollanschluss

-          der Zinkmattenstraße, um den Verkehr ins Industriegebiet bereits hier herauszunehmen und

-          in den Güterbahnhof, um diesen an den Verkehr anzuschließen.

Die Bürgervereine Zähringen, Herdern und Brühl-Beurbarung drängten die Stadt Freiburg jetzt aber zu einer Beschleunigung der Planungen und baten deshalb auch um ein Gespräch.

Bei diesem Gespräch wurde dann auch berichtet, dass die Isfahanallee bis zur Bahnunterführung stadteinwärts und stadtauswärts jeweils zweispurig ausgebaut werden soll. Lediglich stadteinwärts wird sie im Bereich des Brückenbauwerkes Tullastraße für ein kurzes Stück auf eine Fahrspur stadteinwärts reduziert aber dann gleich wieder auf zwei Fahrspuren erweitert. Die Isfahanallee ist dann für eine Verkehrsbelastung von 42 000 Fzg. ausgelegt. Bereits an der Zinkmattenstraße sollen 10000 Fahrzeuge herausgenommen werden, die ins Industriegebiet Freiburg-Nord wollen. Dadurch wird bereits auch die Waldkircher Str. entlastet werden.

Die Planungen laufen auf Hochtouren. Ein neuer Förderantrag wird in diesem Jahr gestellt, der auch vom Regierungspräsidium Freiburg unterstützt wird. Wenn alles glatt läuft, können 2020 die Arbeiten und Aufträge zum B 3 – Ausbau vergeben und 2021 begonnen werden. Man rechnet mit einer Bauzeit von 4 – 5 Jahren.

Die Abzweigung nach Zähringen wird dann auf Höhe der jetzigen Komturstraße in Richtung Zähringen erfolgen.

Vorrangradweg Hartmannstraße

Bei einem Gespräch mit dem Garten- und Tiefbauamt Freiburg wurden uns die Planungen für einen Vorrangradweg (Schnellradweg) entlang der Hartmannstraße, auf der Bahnseite, vorgestellt. Dieser Radweg soll sich dann an den Vorrangradweg durch die Stadt und weiter nach Zähringen anschließen und erstreckt sich in diesem Bereich vom Heizkraftwerk Uni-Klinik bis ins neue Baugebiet Güterbahnhof. Die Stadt plant diesen Vorrangradweg von St. Georgen bis Gundelfingen.

Hierzu ist es erforderlich die Hartmannstraße neu zu konzipieren, d.h. es wird entlang der Bahnlinie einen Radweg mit der Breite von 3,50 m bis 4,00 m geben. Der Fußweg auf dieser Seite fällt weg, ebenso die dort derzeit bestehenden ca. 100 Parkplätze. Die Parkplätze entlang dem Friedhof bleiben bestehen.

Baubeginn soll noch im Jahre 2018 erfolgen und nach Möglichkeit bis Ende des Jahres auch fertiggestellt sein.

Müll im Stadtteil – leider ein ständiges und ärgerliches Thema

Im Bereich unseres Stadtteils Brühl-Beurbarung ist feststellbar, dass an allen Ecken und Straßen Abfall abgelagert oder Papier und sonstiger Müll achtlos weggeworfen wird. Dies ist ein Themenbereich, der jedes Jahr aufs neue Thema beim Bürgerverein auf der Tagesordnung steht.

Die „Gelben Säcke“ werden von der Müllabfuhr abgeholt und am gleichen Tag liegen neue Säcke auf den Baumscheiben, die dann bis zur nächsten Müllabfuhr von Tieren aufgerissen und verteilt wurden. Vom Wind werden die Säcke auf die Straße geweht und Autofahrer fahren darüber und die Säcke und der Müll verteilen sich auf der Straße. Die Verursacher fühlen sich für ihren Müll nicht mehr zuständig und lassen ihn liegen. Es sieht so richtig sauber und aufgeräumt aus. Das Sprichwort „Z´Friburg in der Stadt, sufer isch´s und glatt“ hat längst keine Bedeutung mehr. Nach Meinung des Bürgervereins kommt die Stadt Freiburg ihrer Verpflichtung zur Reinhaltung der Stadt und der einzelnen Stadtteile nur ungenügend nach.

Aber es liegt nicht alles nur an der Stadt Freiburg. Jeder Bürger des Stadtteils ist aufgerufen für Sauberkeit zu sorgen und seinen Müll erst am Tage der Müllabfuhr auf der Straße abzulagern. Leider geht das nicht in alle Köpfe der Bewohner des Stadtteils hinein.

Der Bürgerverein hat keine Lösung für dieses Problem parat. Die Stadt wurde bereits mehrfach auf diesen unhaltbaren Zustand aufmerksam gemacht und über die Wohnbaugesellschaften wurden die Mieter mehrsprachig auf die Müllabfuhrtermine hingewiesen. Es trat jedoch nur eine geringe Verbesserung ein. Trotzdem werden wir nichts unversucht lassen, die Müllsituation zu verbessern.

Wir appellieren auch an die einzelnen Bewohner des Stadtteils. Machen Sie ihre Nachbarn, natürlich soweit möglich, auf die Abholtermine aufmerksam und sprechen Sie diese an, wenn sie ihren Müll vor den Abholterminen vor dem Haus ablagern.

Weitere Planungen für den Neubau des SC  Stadions

Die Pläne für das neue SC Stadion mit 34700 Plätzen neben dem Flugplatz Freiburg wurden zwischenzeitlich von der Stadt Freiburg und in der Presse vorgestellt. Der Siegerentwurf für den Stadionbau vom Düsseldorfer Büro HPP-Architekten soll von der Osnabrücker-Köster-GmbH gebaut werden.

Der Bürgerverein Brühl-Beurbarung freut sich , nach anfänglicher Kritik, nun mit dem SC Freiburg, dass die Planungen sich nun mit einem konkreten Entwurf mehr und mehr der Umsetzung nähern. Der ursprüngliche geplante Fertigstellungstermin im Jahr 2019 kann allerdings nicht gehalten werden. Realistischer Eröffnungstermin ist eher der Saisonstart 2020/21.

Der Bürgerverein nimmt weiterhin am Begleitforum SC-Stadion der Stadt Freiburg teil und versucht sich dort entsprechend einzubringen, damit die Verkehrs- und Besucherströme unseren Stadtteil möglichst wenig beeinträchtigen. Beim Begleitforum werden u.a. den Bürgervereinen die neuesten Planungsfortschritte vorgestellt und Zeitabläufe mitgeteilt.

Es gibt eine neue Stadion-Webseite, wo man sich informieren kann: www.stadion-scfreiburg.com

Beabsichtigte Tramverlegung von der Komturstraße in die Waldkircher Straße

Ein großes Thema im Stadtteil Brühl-Beurbarung war in den letzten Monaten und ist weiterhin die geplante Verlegung der Stadtbahn Linie 5. Der Streckenabschnitt zwischen Haltestelle Rennweg und Komturplatz stammt aus dem Jahr 1949 und steht alterungsbedingt zur Sanierung an. Auf Grund der Entwicklung und Erschließung des ehemaligen  Güterbahnhofs Nord  beschloss der Gemeinderat am 6. Juli 2010 eine Verlegung der Stadtbahntrasse in die Waldkircher Straße in das Stadtbahnausbauprogramm mit vordringlichem Bedarf aufzunehmen. Am 17. Juni 2015 erfolgte der Beschluss zur Aufstellung des Bebauungsplanes "Stadtbahn Waldkircher Straße".

Am 07.07.2016 fand im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsarbeit die erste Info-Veranstaltung im Gemeindesaal St. Konrad und Elisabeth statt. Nach Vorstellung der Planungen durch die Verkehrsplaner wurde das Thema kontrovers und heiß diskutiert. Vor allem ging es darum, ob eine Sanierung der Komturstraße nicht kostengünstiger sei.

Auch im Bürgerverein wurde die geplante Stadtbahnverlegung kontrovers geführt.  Für die Verlegung der Stadtbahnlinie in die Waldkircher Straße gibt es Verständnis, da das Neubaugebiet Güterbahnhof-Nord möglichst optimal an den ÖPNV angeschlossen werden sollte. Dies vor allem in Hinblick auf die zu erwartenden 3800 neuen Bewohner und die entstehenden 4000 Arbeitsplätze, die einen hohen Pendlerverkehr erwarten lassen. Die Bedenken der Anwohner der Waldkircher Straße und der BI Waldkircher Straße ohne Tram werden geteilt,  vor allem im Hinblick auf die  Unklarheiten bezüglich des Verkehrsflusses, wenn Autoverkehr und Straßenbahn sich die Waldkircher Straße teilen werden. Dies betrifft vor allem die geplante Kreisverkehrsregelung mit Ampelschaltung an der Kaiserstuhlstraße und der Neunlindenstraße. Bereits jetzt kommt es in der Waldkircher Straße auch ohne Stadtbahn während der Rush Hour zu langen Warteschlangen des PKW-Verkehrs bis vor zur Zähringer Straße.

Der Bürgerverein legt Wert auf eine umweltverträgliche Durchführung der Baumassnahmen. Bei der Planung sollten möglichst viele der älteren Bäume erhalten bleiben. Ausgleich für gefällte Bäume sollte in unmittelbarer Nähe geschaffen werden. Die Kosten einer Sanierung der Stadtbahngleise und Umgestaltung der Haltestellen in der Komturstraße sollten in Relation zur Verlegung der Stadtbahn in die Waldkircher Straße gesetzt werden. Bei Verlegung der Straßenbahn in die Waldkircher Straße sollten geeignete Maßnahmen ergriffen werden, damit Durchgangs- und Ausweichverkehr durch die Komturstraße unterbunden werden. Außerdem soll die Komturstraße als Wohnstraße mit Tempo 30 ausgewiesen werden. In einem Brief an den Oberbürgermeister und an die Fraktionen des Gemeinderates erläuterte der Bürgerverein seine Positionen und forderte, bis zur nächsten Informationsveranstaltung die offenen Punkte zu klären.

Die letzte Informationsveranstaltung fand nun am 30. Juni 2017 im Gemeindesaal St. Konrad und Elisabeth statt. Vor der Veranstaltung konnten sich die Interessierten vorab an Posterwänden über den aktuellen Stand der Verkehrsplanung informieren. Anschließend  stellten Herr Uekermann, Leiter des Garten- und Tiefbauamtes, und weitere Mitarbeiter das überarbeite Planungskonzept vor. Geleitet von einem professionellen Moderator ergab sich wieder eine lebhafte aber sachliche Diskussion. Die Verlegung der Stadtbahn in die Waldkircher Straße wird weiter vorangetrieben. Die Sanierung der Stadtbahngleise in der Komturstraße stellt keine Alternative dar, da zeitgemäße barrierefreie Haltestellen in der Komturstraße nur erschwert möglich sind. Der Sanierung in der Komturstraße (ca. 9 Mio. Euro) zuzüglich der erforderlichen Verbesserungen in der Waldkircher Straße vor allem für Rad- und Fußverkehr (ca. 1 Mio. Euro) stehen Kosten von 13,6 Mio. Euro für die Neubaustrecke in der Waldkircher Straße inkl. der Verbesserungen für Rad- und Fußverkehr gegenüber.  Für die auf einem eigenen Gleiskörper gebaute Stadtbahntrasse in der Waldkircher Straße wird mit einem Zuschuss von 4 Mio. Euro gerechnet, so dass für die Stadt und die VAG bei beiden Varianten vergleichbare Kosten entstehen. Die Trassenverlegung wird auf Grund der besseren Erschliessung des Neubaugebietes für wirtschaftlich sinnvoll gehalten.  Durch Optimierung der Planung konnte erreicht werden, dass bei der Stadtbahnverlegung weniger Bäume gefällt werden und diese durch Neuanpflanzung in räumlicher Nähe ersetzt werden. Einige Parkplätze in der Waldkircher Straße müssen verlegt werden, die Anzahl der Parkplätze an der Waldkircher Straße wird aber nicht verringert. Die Radwege werden neugestaltet und werden Teil der Rad-Vorrang-Route "FR3". Durch fünf mit Zebrastreifen oder Ampelanlagen versehene Übergänge, können Fußgänger die Waldkircher Straße sicher überqueren. Außerdem wird dadurch die Verbindung des Stadtbezirks links und rechts der Waldkircher Straße gefördert. Bei einem Treffen der Arbeitsgemeinschaft der Bürgervereine Freiburg mit Vertretern der VAG am 21. September 2017 wurden inzwischen angefertigte aufwendige Verkehrssimulationen präsentiert, die den Verkehrsfluss in der Waldkircher Straße nach dem Umbau verdeutlichen sollen. Auch nach der Neugestaltung der Waldkircher Straße sind Verkehrsstaus zu Spitzenzeiten nicht ausgeschlossen, doch wird sich die Situation gegenüber heute nicht verschlechtern.  Entlastungen werden erst mit  dem Umbau der B3 erwartet, der sich allerdings noch Jahre hinziehen kann.

Der Bürgerverein Brühl-Beurbarung wird weiterhin am Thema dran bleiben und versuchen das Beste für die Gestaltung der Waldkircher Straße zu erreichen.

Sicherlich wird sich auch die Bürgerinitiative „Waldkircher Straße ohne Tram“ mit der Stadt Freiburg weiter auseinandersetzen.

Beleuchtung Tennenbacher Platz

Beim Bürgergespräch mit Herrn OB Dr. Salomon kam auch die Beleuchtung am Tennenbacher Platz ins Gespräch. Anwohner fühlten sich durch die dort herrschende mangelhafte Beleuchtung nicht sicher und Jugendliche / Heranwachsende nutzen die im Brunnenbereich herrschende Dunkelheit zum Fußballspielen und zu lautstarken Diskussionen bis in die Morgenstunden. Die Anwohner fühlten sich erheblich belästigt.

OB Dr. Salomon sagte eine Begehung der Örtlichkeit, zusammen mit dem Tiefbauamt zu. Die Begehung fand statt. Anwohner zeigten die Mängel auf und die Vertreter des Tiefbauamtes nahmen diese Erkenntnisse mit und wollten dann beim Tiefbauamt Verbesserungsmaßnahmen prüfen. Leider wurde dann später mitgeteilt, dass nun im gesamten Stadtgebiet solche „Angsträume“ überprüft würden und dann entschieden wird, wo Verbesserungen erfolgen. Das Aufstellen von zusätzlichen Beleuchtungseinrichtungen zögerte sich somit hinaus und der Bürgerverein erinnerte die Stadt Freiburg an ihre Zusage. Anfang Juni war es dann doch soweit. Die zusätzlichen Lampen wurden installiert und der Brunnenbereich war nun besser ausgeleuchtet.

Die Rückfragen des Bürgervereins bei betroffenen Anwohnern ergab, dass es dieses Jahr am Tennenbacher Platz nicht so lärmintensiv war wie in den vergangen Jahren. Ob dies nun tatsächlich mit der zusätzlichen Beleuchtung zusammenhängt kann abschließend nicht gesagt werden. Wir freuen uns jedenfalls, dass eine Verbesserung erfolgt ist und bedanken uns bei der Stadt Freiburg für die zusätzlichen Leuchtkörper am Tennenbacher Platz.

Rollende Landstraße

Die „Rollende Landstraße“ an der Emmy-Noether-Straße, neben der Neuen Messe, sorgt immer wieder für Diskussionen. Die dort wartenden LKW´s parken wild in der Umgebung des Industriegebietes Freiburg-Nord, die Fahrer hinterlassen ihren Unrat am Straßenrand und auf der Suche nach der „Rollenden Landstraße“ fahren sie mit ihren rieseigen LKW´s auch durch unseren Stadtteil, da die Örtlichkeit und die Umfahrungen schlecht ausgeschildert sind.

Die Firma Janzen-Reisen aus der Liebigstraße veröffentlichte einen Leserbrief und schrieb auch den Bürgerverein Brühl-Beurbarung an, um auf dieses Problem aufmerksam zu machen.

Im Bereich der Verladestation fehlen Aufstellungsräume bzw. Parkräume für diese LKW´s. Aus diesem Grunde parken sie im Industriegebiet Freiburg-Nord die angrenzenden Straßen zu, was in der Liebigstraße zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führt. Auch werden die Gehwege und die Radwege entlang der Emmy-Noether-Straße und Hermann-Mitsch-Straße so zugeparkt, dass die Radfahrer auf die Straßen ausweichen müssen.

Der Bürgerverein schrieb die Stadt Freiburg an und machte auf dieses Problem aufmerksam. Die Stadt Freiburg schrieb am 26.05.2017 zurück, dass sie mit der Betreiberfirma RAlpin AG im stetigen Kontakt sei und die Betreiberfirma bemüht sei, Abhilfe zu schaffen. Zu den Verbesserungen würden erweiterte Aufstellungsmöglichkeiten, der Bau von Toiletten und das Aufstellen von Abfallbehältern sein. Auch würde die Logistik so verbessert, dass eine schnellere Abfertigung beim Einchecken erfolgen kann, so dass der öffentliche Verkehrsraum entlastet wird.

Wie wir jedoch weiterhin feststellen werden die angrenzenden Straßen immer noch verkehrsbehindernd zugeparkt und die LKW´s fahren auf der Suche nach der „Rollenden Landstraße“ weiterhin durch unseren Stadtteil, weil das Navigationsgerät diese Route angibt und entsprechend deutliche Verkehrsschilder fehlen.

Wir sind der Auffassung, dass die Stadt Freiburg, zusammen mit der RAlpin AG, auf dem Messegelände, wenn dies nicht genutzt ist, Wartezonen einrichten könnte, um hier eine Verbesserung zu erreichen.

Wir werden die Situation weiterhin beobachten und versuchen über die Stadt Freiburg weitere Verbesserungen zu erreichen, zumal eine Verlagerung der „Rollenden Landstraße“ in weite Entfernung gerückt ist, da dies erst mit der Fertigstellung des 3. und 4. Gleises der Rheintalbahn erfolgen wird.

Nun kommen wir noch zu den gesellschaftlichen und kulturellen Aktivitäten des Bürgervereins, die für den Stadtteil und seine Bewohner veranstaltet wurden.

Info-Veranstaltung zum Bürgerverein Brühl-Beurbarung

Am 07.02.2017 führte der Bürgerverein Brühl-Beurbarung im Veranstaltungsraum der AWO Seniorenwohnanlage eine Info-Veranstaltung über den Bürgerverein Brühl-Beurbarung. Im Stadtteil wurden ca. 3000 Flyer mit dem Veranstaltungshinweis in den Haushalten verteilt. Wir wollten mit dieser Veranstaltung die Arbeit des Bürgervereins vorstellen und um Mitglieder, Helfer und Interessierte an der Vorstandsarbeit des Bürgervereins werben.

Leider wurde diese Gelegenheit nur von 8 Personen genutzt. Ihnen wurde mit einer Power Point Präsentation der Bürgerverein und seine Arbeit vorgestellt. Danach war reichlich Gelegenheit für eine Diskussion. Das Interesse am Bürgerverein war geweckt und man konnte sich vorstellen, beim Bürgerverein tätig zu werden.

Erfreulich war, dass auf Grund des Flyers ca. 20 neue Mitglieder gewonnen werden konnten. Für diese Mitgliedschaft vielen Dank.

Trotz dieser geringen Resonanz führten wir dieses Jahr im Januar sogar 2 Info-Veranstaltungen durch. Eine Veranstaltung im Veranstaltungsraum der AWO Seniorenwohnanlage, die wenig Anklang erfuhr, und eine Veranstaltung im Café Güterhallen 4 im Güterbahnhof, die für uns erfreulich gut besucht war. Hier ergaben sich gute Diskussionen mit den Besuchern.

Putzaktion 2017

Am 11.03.2017 fand in Freiburg die stadtweite Putzaktion in den Stadtteilen statt. Zusammen mit dem Stadteiltreff Brühl-Beurbarung bewarb sich der Bürgerverein für dies Stadtteil-Putzaktion. Mit Plakaten wurde für diese Putzaktion geworben. Die Stadt Freiburg stellte die benötigten Gerätschaften zur Verfügung.

Erfreulich war, dass sich doch einige Stadtteilbewohner am Putztag am Tennenbacher Platz einfanden, um sich an der Aktion zu beteiligen. Auch vom Islamischen Zentrum fanden sich erfreulicherweise Akteure ein, die uns bei der Putzaktion unterstützten. In den anliegenden Straßen wurde reichlich Müll eingesammelt und man war anschließend erfreut, wieder einen recht sauberen Stadtteil erreicht zu haben, wenn dies auch nicht sehr lange anhielt.

Der zusammengetragene Müll wurde in Säcken aufgestapelt und durch die AFS (Abfallwirtschaft Freiburg) abgeholt und entsorgt.

Leider hielt die Sauberkeit im Stadtteil nicht sehr lange an, obwohl die AFS sehr bemüht ist, hier eine Verbesserung zu erreichen. Die Stadtteilbewohner sollten aber auch selbst auf Sauberkeit achten und ihren Abfall nicht gedankenlos auf der Straße und den Gehwegen entsorgen. Ein wenig mehr Achtsamkeit würde bereits viel helfen.

Nach getaner Arbeit gab es dann im Stadtteiltreff noch einen kleinen Imbiss mit Wurst und Kartoffelsalat und man konnte sich unter den Teilnehmern an der Putzaktion in Gesprächen austauschen.

Allen Teilnehmern und den Helfern bei der Organisation ein herzliches Dankeschön.

Dieses Jahr sollte die Putzaktion am 03.03.2018 stattfinden, musste aber wegen des Schneefalls auf den 10.03.2018 verschoben werden. Wir bedanken uns beim Stadtteiltreff für die Organisation der Putzete in diesem Jahr.

Lichtbildervortrag von Frau Carola Schark über den Flugplatz  Freiburg

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Freiburg am 24.03.2017 erfolgte ein Lichtbildervortrag von Frau Carola Schark zum Thema:„ Der Flugplatz Freiburg und seine Bedeutung für den Stadtteil Brühl-Beurbarung“.

Frau Schark berichtete eindrucksvoll über die Entstehung des Flugplatzes Freiburg, seine Bedeutung für Freiburg und den Stadtteil Brühl-Beurbarung und zeigte hierzu historischen und neue Bilder vom Flugplatz und seiner Umgebung.

Für die Zuhörer eröffnete sich damit eine ganz neue Sicht zum Flugplatz und auch zu unserem Stadt Brühl-Beurbarung. Frau Schark bekam für ihren Vortrag sehr viel Beifall und wir waren uns klar darüber, dass wir weitere Vortragsthemen von Frau Schark aufgreifen werden.

Laufevent im Stadtteil

Am 20.05.2017 veranstaltete der Bürgerverein in Zusammenarbeit mit dem Stadteiltreff Brühl-Beurbarung im Rahmen des Frühlingsfestes erneut einen Lauf-Event der durch den Stadtteil führte und während dem Lauf auch den Stadtteil in seiner Schönheit zeigen sollte.

Das Wetter spielte diesmal mit und die Läufer und Läuferinnen, leider nur eine kleine Anzahl, machten sich auf den vorgeplanten Weg durch den Stadtteil.

Nach dem Lauf-Event bestand dann die Möglichkeit sich am Buffet beim Frühlingsfest mit Getränken und vielfältigem Essbaren zu versorgen, sich zu erholen und mit Freunden, Bekannten und Gästen interessante Gespräche zu führen.

Die Entwicklung auf dem Güterbahnhofareal und im gesamten Wohnquartier konnten im Vorbeilaufen begutachtet werden. Jedes Jahr staunen wir, in welch rasantem Tempo die Neubauten entstehen.

Trotz der geringen Teilnehmerzahl ist auch für dieses Jahr wieder im Rahmen des Frühlingsfestes am 05.Mai 2018 ein Lauf-Event geplant. Dieses Jahr wird der bereits um 11:00 Uhr stattfinden. Alle sportlich interessierten Mitbürger sind zur Teilnahme aufgerufen.

Aufstellen eines Maibaumes am Tennenbacher Platz

Am 27.04.2017 stellte der Bürgerverein Brühl-Beurbarung zum neunten Mal einen Maibaum am Tennenbacher Platz auf. Gespendet wurde der Maikranz wieder von unserem Apotheker, Herrn Wolfram Benkler, von der Konrads-Apotheke. Gefertigt wurde der Strohkranz von der Firma Blumen-Pleuger und der Bürgerverein schmückte den Kranz zum Schluss noch mit farbigen Bändern.

Da im April 2017 das Wetter nicht so gut war, konnte das Ganter-Pferdegespann der Ganter-Brauerei leider das von Herrn Benkler gespendete Fass Bier nicht zur Örtlichkeit bringen, da dies der Gesundheit der Pferde abträglich gewesen wäre. Aber das Fass Bier wurde dann eben mit einigen PS mehr zum Tennenbacher Platz transportiert.

Der Fassanstich wurde nach einer kurzen Begrüßung durch den Bürgervereinsvorsitzenden Wolfgang Keffer, vom Spender Herrn Benkler durchgeführt. Herr Benkler brauchte dazu 3 Hammerschläge, kein Tropfen Bier wurde vergeudet. Die Gläser wurden gefüllt und der Zuspruch war groß.

Der im Stadtteil ansässige Steinmetzbetrieb, Firma stein+form, war bei der Maibaumaktion ebenfalls präsent und verteilte als Spende an die Gäste kostenlos Salzbrezeln. Wir bedanken uns für diese Spendenbereitschaft. Was will man mehr, Bier und Brezeln waren bei den Gästen willkommen und wurden dankend angenommen.

Auch dieses Jahr wird es wieder eine Maibaumaktion geben. Hierzu laden wir Sie schon jetzt auf den 26.04.2018, 17.00 Uhr, an den Tennenbacher Platz ein.

Weihnachtsbaumaktion am Tennenbacher Platz 2017

Die Weihnachtsbaumaktion 2017, die am 30.11.2017, stattfand, war wieder ein großer Erfolg. Zahlreiche Stadtteilbewohner mit ihren Kindern nahmen an der Veranstaltung teil. Der von Herrn Benkler gespendete Weihnachtsbaum wurde erneut von Mitgliedern des Bürgervereins aufgestellt und geschmückt. Auch dieses Jahr wurde der Weihnachtsbaum mit einer Schneelast angeliefert, da es in der Nacht zuvor geschneit hat.

Der geschmückte Weihnachtsbaum wurde dann an den Stadtteil mit einem kleinen Rahmenprogramm, das von der der Stadtteilrunde Brühl –Beurbarung und Kindern der Lortzingschule, sowie des Kindergartens St. Bernhard gestaltet wurde, übergeben. Durch das Rahmenprogramm führten Herr Götten vom Stadtteiltreff Brühl-Beurbarung , Herr Vrana von der kath. Kirche St. Konrad und St. Elisabeth und Herr Schmitz von der Lortzingschule.

Gefreut hat uns, dass diese Weihnachtsbaumaktion so viel Zuspruch bekam und sich viele Eltern mit ihren Kindern am Tennenbacher Platz einfanden. Zum Abschluss gab es kostenlosen Kinderpunch und Hefezopf, der vom Bürgerverein verteilt wurde.

Allen Spendern und den Gestaltern des Rahmenprogramms sprechen wir unseren Dank aus.

Nikolauswagen am Tennenbacher Platz 2017

Wie jedes Jahr besuchte auch der Ganter-Nikolauswagen unseren Stadtteil und machte am 06.12.2017 am Tennenbacher Platz und bei der Konrads-Apotheke in der Emmendinger Straße halt.

Das Wetter war gut und so konnte Nikolauswagen wieder mit seinem traditionellen Pferdegespann zum Tennenbacher Platz kommen. Die Kinder waren begeistert und nutzten die Gelegenheit, die schönen Pferde zu bewundern und dem Nikolaus Auge in Auge gegenüber zu stehen und von ihm Äpfel und Nüsse zu erhalten.

Nach dem Besuch am Tennenbacher Platz zog der Nikolauswagen weiter in die Emmendinger Straße und machte dort Halt vor der Konrads-Apotheke. Hier gab es dann auch einen Becher Kinderpunch zum Aufwärmen.

Im nu war der Platz wieder voller Kinder, die von ihren Eltern begleitet wurden. Sobald der Ganter-Nikolauswagen im Stadtteil erscheint kann man sicher sein, dass es mit schnellen Schritten auf das Weihnachtsfest zugeht. Möglich macht diese Attraktion jedes Jahr unser Apotheker, Herr Wolfram Benkler, dem wir an dieser Stelle für sein gesamtes Engagement im Stadtteil danken wollen.

Seniorenadventskaffee 2017

Der Senioren-Adventskaffee wurde durch den Bürgerverein am 08.12.2017 in den Räumlichkeiten der AWO-Seniorenwohnanlage veranstaltet. Die Veranstaltung fand wieder so großen Anklang, dass die Räumlichkeit fast bis auf den letzten Tisch und Stuhl besetzt war.

Daran sehen wir, dass dieser Adventskaffee von den Senioren des Stadtteils und unserer Umgebung sehr gut angenommen wird und es allen Teilnehmern gut gefallen hat.

Auch bei diesem Adventskaffee gab es wieder für jeden Gast zur Begrüßung ein kleines Geschenk in Form von Leckereien. Der Kaffee und Kuchen wurde in unbegrenzter Menge kostenlos an alle Teilnehmer ausgegeben und Herr Leonhardt, selbst Bewohner der Seniorenwohnanlage, sorgte mit seiner Musik für die weihnachtliche Stimmung. Frau Sütterlin aus unserem Stadtteil brachte wie bereits im Vorjahr wieder eine eigene Weihnachtsgeschichte mit und trug auch dadurch zum Gelingen des Kaffee-Nachmittags bei.

Der Dank gilt wieder unseren Frauen, die für die vielen selbstgebackenen Kuchen gesorgt haben und Frau Schöner von der Praxis für Physiotherapie Walter Schienle, die den Seniorenadventskaffee mit einer großzügigen Spende unterstützte. Der Tischschmuck konnte von der Firma Pleuger kostengünstig erworben werden. Kuchenspenden gingen auch vom Back-Shop Kubik, dem Café Royal und der Bäckerei Barleon sowie der Fa. Stein & Form ein. Auch Ihnen ein herzliches Dankeschön.

Bei diesem Senioren-Adventskaffee traten auch wieder Kinder der Lortzingschule unter der Leitung ihrer Lehrerin Frau Hess auf und erfreuten die Besucher mit Musikvorträgen und Weihnachtsgedichten. Sie ernteten für ihre Vorführungen sehr viel Beifall. Als Dankeschön wurden den Kindern Präsenttüten mit Süßigkeiten überreicht, die sprichwörtlich reisenden Absatz fanden.

Für alle Besucher des Senioren-Adventskaffees gab es auch genügend Gelegenheit zu Gesprächen mit Nachbarn und Freunden. Wir gehen davon aus, dass auch dieses Jahr der Seniorenadventskaffee wieder eine gerne gesehene Veranstaltung im Stadtteil sein wird.

Nun noch einige Worte in eigener Sache

Wir bitten alle Mitglieder für den Bürgerverein Werbung zu machen. Je größer die Mitgliederzahl desto mehr Bedeutung hat der Bürgerverein gegenüber der Stadt Freiburg und seinen Ämtern. Der Bericht aus der Tätigkeit des Bürgervereins zeigte die vielfältigen Aufgaben des Bürgervereins und seine Notwendigkeit seiner Existenz auf.

Zum Schluss möchte sich der Bürgerverein Brühl-Beurbarung noch bei seinen Mitgliedern,

Freunden, Helfern und Gönnern für die Treue zum Bürgerverein und für die geleistete ehrenamtliche Arbeit bedanken. Ohne diese Unterstützung könnte ein Bürgerverein nicht existieren und der Stadtteil wäre gegenüber der Stadt nicht ausreichend präsent.

Werden auch Sie Mitglied im Bürgerverein Brühl-Beurbarung und setzen auch Sie sich für den Stadtteil und seine Bewohner ein. Bringen Sie sich und Ihre Gedanken in die Arbeit des Bürgervereins ein.

Ihr Bürgerverein Brühl-Beurbarung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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