Bürgerverein Brühl-Beurbarung  

 

Brühl-Beurbarung

 
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Willkommen beim Bürgerverein Brühl-Beurbarung

 

Seit dem 01.01.2015 sind die Stadtbezirke Brühl-Güterbahnhof, Brühl-Industriegebiet und die Beurbarung zu einem offiziellen Stadtteil Brühl-Beurbarung zusammengeführt worden. Es gibt somit keinen Stadtbezirk Stühlinger-Beurbarung mehr sondern den Stadtbezirk Beurbarung im Stadtteil Brühl-Beurbarung. Somit ist zusammengeführt worden, was die Stadtteilbewohner bereits seit langer Zeit so empfunden haben.

Wir danken der Stadt Freiburg, dass Sie dem Wunsch der Stadtteilbewohner nachgekommen ist.

 

Aus dem Schriftverkehr des Bürgervereins Brühl-Beurbarung
Stand: 01.06.2017
 

 

 

 

Inhalt:


1
. Aus der Arbeit des Bürgervereins - Tätigkeitsbericht der Jahreshauptversammlung 2017

 

1. Tätigkeitsbericht des Bürgervereins für das

Vereinsjahr 2016 / 2017

(vorgetragen bei der Jahreshauptversammlung am 24.03.2017)

 

Es war für den Vorstand des Bürgervereins wieder ein erfolgreiches Geschäftsjahr zum Wohle des Stadtteils und seiner Bewohner. Die unterschiedlichsten Themen wurden an uns herangetragen, sie wurden von uns aufgegriffen und weiterverfolgt.

 Hier möchten wir Ihnen nun den Rechenschaftsbericht für das Vereinsjahr 2016 / 2017 des Bürgerverein Brühl-Beurbarung in einzelne Punkte untergliedert zur Kenntnis bringen.

Tätigkeiten  und  Sitzungen

Der Bürgerverein Brühl-Beurbarung hat im Vereinsjahr 2016 / 2017 insgesamt

-          5 Gesamtvorstandssitzungen

-          4 Sitzungen des geschäftsführenden Vorstandes

-          1 Jahreshauptversammlung

durchgeführt und nahm, vertreten durch einzelne Vorstandsmitglieder, an

-          4 Sitzungen der Arbeitsgemeinschaft Freiburger Bürgervereine,

-          7 Sitzungen i.S. Stadtplanung bei der Stadt Freiburg,

-          2 Sitzungen der Stadtteilrunde in der AWO,

-          2 Sitzungen der AG KiJu der Stadtteilrunde,

-          3 Sitzungen zum Perspektivplan der Stadt Freiburg

-          4 Sitzungen des Gestaltungsbeirates der Stadt Freiburg

-          4 Sitzungen als Delegierter des Bürgervereins an Vorstandssitzungen des Jugendtreffs  Brühl-Beurbarung

-     3 Veranstaltungen zum Dialogprozess Planungen SC-Stadion im Wolfswinkel

teil.

Der Bürgerverein Brühl-Beurbarung veranstaltete bzw. organisierte im Jahr 2016 / 2017

-          1 Kammerkonzert zusammen mit der AWO Seniorenwohnanlage am 27.01.2016

-          1 Stadtteillauf am 16.04.2016, zusammen mit dem Stadtteiltreff

-          Graffiti-Aktion im Stadtteil Brühl-Beurbarung am 23.04.2016

-          1 Maibaumaktion am Tennenbacher Platz am 27.04.2016

-          1 Bürgergespräch mit Herrn OB Dr. Dieter Salomon am 27.07.2016

-          1 Weihnachtsbaumaktion am Tennenbacher Platz am 26.11.2015

-          1 Präventionsveranstaltung mit der Polizei zum Thema Einbruchsdiebstahl am 30.11.2016 in der AWO    

-          1 Nikolauswagenaktion zusammen mit der Konrads-Apotheke am 06.12.2016

-          1 Advents-Seniorennachmittag für alle Stadtteilbewohner in der AWO am 09.12.2016

-          1 Info-Veranstaltung über die Arbeit des Bürgervereins am 07.02.2017 in der AWO

-          1 Stadtteilputz-Aktion am 11.03.2017 zusammen mit dem Stadtteiltreff Brühl-Beurbarung

-          den wöchentlichen Wochenmarkt am Tennenbacher Platz

Bericht aus dem Gesamtvorstand

Bei der Jahreshauptversammlung 2016 fanden Neuwahlen statt. Leider stellten sich nicht mehr alle Vorstandsmitglieder zur Wahl, so dass es im geschäftsführenden Vorstand und im erweiterten Vorstand Veränderungen gab. Unser Kassenwart, Herr Axel Sauter, und unsere Schriftführerin, Frau Petra Sauter, schieden leider auf eigenen Wunsch und aus privaten und zeitlichen Gründen aus dem geschäftsführenden Vorstand aus.

Für die Position des Kassenwarts stellte sich Herr Franz Keldermann und für die Position der Schriftführerin Frau Angelika Joubert zur Wahl. Beide wurden ohne Gegenstimme in den geschäftsführenden Vorstand gewählt und haben sich seither sehr gut integriert. Für ihre seither im Vorstand geleistete sehr gute Arbeit vielen Dank.

Da auch aus dem erweiterten Vorstand Mitglieder ausschieden, waren hier Plätze frei, so dass hierfür neue Mitglieder gesucht wurden, die bereit waren im erweiterten Vorstand mit zu arbeiten.

Es stellten sich Herr und Frau Angelika und Gerald Radziwill, Frau Ariane Metzger und Herr Jürgen Herbstritt zur Wahl. Auch sie wurden ohne Gegenstimme in den erweiterten Vorstand gewählt. Auch ihnen gilt unser Dank, bringen sie doch ihre Zeit und ihr Wissen in der Vorstandsarbeit ein. 

Bebauung Güterbahnhof

Auf dem alten Güterbahngelände, dem Baugebiet „Güterbahnhof-Nord“, sieht man nun auch erhebliche Fortschritte. Es sind fast alle alten Gebäude abgerissen, neue Gebäude sind im Bau bzw. sind bereits fertig und Bewohner sind in die fertigen Häuser eingezogen. Große Flächen an Baugelände entstanden und es sind neue Straßen-Querspangen zwischenzeitlich deutlich sichtbar bzw. fertig gestellt, wie z.B. die Eugen-Martin-Straße mit kleiner Grünzone und Sitzgelegenheiten.

Wenn man sich auf das oberste Parkdeck vom „Kaufland“ an der Waldkircher Straße begibt, dann kann man fast die gesamte Fläche des Baugebietes überblicken und kann sich von den Dimensionen dieses Neubaugebietes überzeugen.

Im Bereich der neuen Jet-Tankstelle sind einige Häuser fertig und bereits belegt, z.B. mit dem Café „Die Kaiserin“ und gegenüber ein Bürogebäude und das Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt.

Derzeit stehen noch etliche Baukräne auf dem Gelände und man kann täglich den Fortschritt bestaunen. Es finden fast monatlich Grundsteinlegungen bzw. 1. Spatenstiche statt.

Der Bürgerverein ist immer wieder in Kontakt mit der Stadt Freiburg, um seine Meinung zu den Baumaßnahmen einzubringen und um Verbesserungen zu erreichen. Leider sind hier die Spielräume recht eng und die Stadt Freiburg ist über Einwände des Bürgervereins nicht immer begeistert.

Auch ist jetzt die „Enge bzw. dichte der Bebauung deutlich sichtbar. Man kann nur hoffen, dass sich dies nach Fertigstellung, auf Grund der Außenflächengestaltung, ein wenig relativiert.

Da nun eine Einigung mit der Fa. Flüssiggas GmbH erfolgte und diese somit ihr Grundstück früher freigibt, kann die Stadt Freiburg mit den weiteren Planungen für diesen Bereich beginnen. Angedacht ist eine Wohnbebauung mit ca. 600 Wohnungen entlang der Neunlindenstraße und bis zum „Alten Lokschuppen“. Somit besteht auch die Möglichkeit das Nutzungskonzept des „Lokschuppens“ neu zu überdenken.

Im Rahmen des Bürgergesprächs mit Herrn OB Dr. Salomon wurde dem Bürgerverein auch zugesagt, dass man nun versuchen wird in diesem Bauabschnitt auch einen vom Bürgerverein geforderten „Bolzplatz“ für die im Neubaugebiet wohnenden Studenten und Jugendlichen einzuplanen und auch zu verwirklichen. Die Forderung des Bürgervereins hatte hier wenigstens einen Erfolg.

Die Baumaßnahmen im alten Güterbahnhofareal werden jedoch noch einige Jahre in Anspruch nehmen und man wird monatlich erhebliche Veränderungen feststellen.

Antrag auf Räumlichkeiten und Personal zur Sozialarbeit im neuen Wohngebiet Güterbahnhof-Nord.

Im neuen Wohngebiet wird die Bewohnerschaft in den nächsten Jahren um über 3500 Menschen anwachsen. Hierdurch entstehen auch Aufgaben für eine stadtteilbezogene Sozialarbeit, die von der Stadt Freiburg mit einzuplanen ist.

Wir sehen unsere Aufgabe darin, die neue Bewohnerschaft und die alteingesessenen Bürger von Brühl-Beurbarung auf vielfältige Weise zusammenzubringen, damit die Menschen sich mit dem neuen Viertel identifizieren und sich wohl fühlen können.

Räumlich ist das neue Quartier „Güterbahnhofgelände“ fußläufig zu weit vom jetzigen Stadtteiltreff / Jugendtreff BB entfernt, so dass für eine sinnvolle Quartiersarbeit geeignete Räume vor Ort geschaffen werden sollten. Da im freiwerdenden Gelände der Badischen Flüssiggas GmbH nun auch Flächen für die Stadt Freiburg u.a. für Wohnbebauung zur Verfügung gestellt werden, ergeben sich hier Möglichkeiten, auch Räume für Stadtteil-Sozialarbeit zu schaffen, die bisher in den anderen Teilen des Güterbahngeländes nicht berücksichtigt wurde.

Folgende Räume sollten im Güterbahnhofareal geschaffen werden:

-          Ein multifunktionaler Veranstaltungsraum für ca. 100 Personen mit notw. Sanitäranlagen,

-          Teeküche o.ä.,

-          Büroraum für Sozialarbeiter

Des Weiteren beantragen wir als Bürgerverein Brühl-Beurbarung eine personelle Aufstockung des Stadtteiltreffs Brühl-Beurbarung /Güterbahngelände, damit die Integration der neuen Bewohnerschaft gelingen kann.

Deswegen ist es unserer Meinung nach unerlässlich und auch eine große Chance, jetzt bei der Bebauung des Güterbahngeländes darauf Rücksicht zu nehmen und genügend Räumlichkeiten für die Bürgerschaft und für die Quartiersarbeit im Stadtteil Brühl-Beurbarung vorzusehen.

Unsere Forderung machten wir deutlich mit einem entsprechenden Schreiben an Herrn OB Dr. Salomon und an die Parteien des Gemeinderates Freiburg. Eine Antwort steht noch aus.

Wir werden aber mit unserer berechtigten Forderung nicht locker lassen.

Bebauung des Rennwegdreiecks, Ecke Rennweg / Stefan-Meier-Straße

Durch die Badische Zeitung wurde der Bürgerverein Brühl-Beurbarung auf die Absichten der Stadt Freiburg und der Freiburger Stadtbau, im Bereich des Rennweges und der Stefan-Meier-Straße eine Wohnbebauung durchzuführen, aufmerksam. Zusammen mit dem Bürgerverein Herdern erhoben wir gegen diese Bebauung Einspruch, da hier eine noch intakte kleine grüne Insel verschwinden würde und eine Verdichtung der Bebauung erfolgt, die sich auch auf die Nachbarbebauungen auswirken würde.

Die Stadt Freiburg teilte jedoch mit, dass der Gemeinderat Freiburg diese Möglichkeit der Bebauung beschlossen hat und die Freiburger Stadtbau auch einen Architektenwettbewerb ausgeschrieben hat. Somit wird die Bebauung kommen. Die Bürgervereine und die Anwohner wurden in diesen Planungsprozess nicht eingebunden. Lediglich an der Präsentation der Vorschläge der Architekten durften die Bürgervereine Herdern und Brühl-Beurbarung teilnehmen. Die Stadt Freiburg und der Freiburger Gemeinderat werden weiter nach Nachverdichtungsmöglichkeiten suchen und die Gunst der Stunde nutzen, um sich über Belange der Stadtteile hinwegzusetzen.

Den Bürgervereinen bleiben nur wenig Einspruchsmöglichkeiten. Der vorgestellte Siegerentwurf lässt vielleicht hoffen, dass die Nachverdichtung nicht gar so schlimm aussehen wird. Es wird jedoch für diesen Bereich einen gravierenden Einschnitt bedeuten. Wieder geht ein wenig Grünfläche im Stadtteil verloren, der doch auch für die Bewohner und den ganzen Stadtteil aus ökologischer und auch aus klimatischer Sicht von Bedeutung gewesen wäre.

Bebauungsplanänderung für das Dreieck Konradin-Kreutzer-Straße, Friedhofstraße und Tennenbacher Straße

Der Bürgerverein wurde zu einer Bauausschusssitzung am 02.12.2015 eingeladen, bei der es um eine Bebauungsplanänderung im Rahmen der Bauabsichten der Firma Storr und der Firma Pleuger geht.

Die Bauanträge der Firma Storr und der Firma Pleuger veranlassten die Stadt Freiburg zu der Prüfung einer Bebauungsplanänderung für den gesamten Bereich der Bebauung zwischen der Tennenbacher Straße, Friedhofstraße und Konradin-Kreutzer-Straße.

Den Vorstellungen der Baumöglichkeiten im Bereich der Grundstücke der Firma Pleuger, durch Familie Pleuger selbst, sind durch den Bürgerverein nicht zu beanstanden. Der Bauantrag der Firma Storr ist aus zeitlichen Gründen erloschen. Problematisch wurden aber geäußerte Absichten von Gemeinderatsmitgliedern im Bauausschuss, man möge doch den Innenbereich zwischen Konradin-Kreutzer-Straße und Friedhofstraße für eine Nachverdichtung prüfen.

Hiergegen verwehrte sich der Bürgerverein sofort in der Bauausschusssitzung, da hier eine Nachverdichtung zu erheblichen wohnlichen Verschlechterungen der Bewohner der dortigen Häuser der Freiburger Stadtbau und des Bauverein Breisgau führen würde. Wir werden uns vehement gegen eine Bebauung in diesem Hinterhofbereich wehren und hoffen die Stadt Freiburg auch mit Argumenten überzeugen zu können, diese Möglichkeit nicht weiter zu verfolgen. Die Beurbarung ist bereits dicht bebaut. Eine weitere Verdichtung, besonders in diesem Bereich, ergeben erhebliche Verschlechterungen der Wohnqualität.

Auch eventuellen Gedanken für eine Neubebauung durch Abriss alter Bausubstanz erteilen wir eine Absage und hoffen, dass sich die Stadt Freiburg auch endlich einmal zur Altsubstanz bekennt und nicht alles „Alte“ gleich versucht abzureißen. Der Denkmalschutz sollte bestand haben und nicht durch rechnerische „Klimmzüge“ ausgehebelt werden. Auch hoffen wir, dass der Bürgerverein von den weiteren Planungen in Kenntnis gesetzt und auch einbezogen wird.

Die neuesten Bauanträge der Firma Pleuger zur Bebauung ihres Grundstückes liegen derzeit erneut beim Stadtplanungsamt zur Prüfung.

Müll im Stadtteil – leider ein ständiges und ärgerliches Thema

Im Bereich unseres Stadtteils Brühl-Beurbarung ist feststellbar, dass an allen Ecken und Straßen Abfall abgelagert oder Papier und sonstiger Müll achtlos weggeworfen wird. Dies ist ein Themenbereich, der jedes Jahr aufs neue Thema beim Bürgerverein auf der Tagesordnung steht.

Die „Gelben Säcke“ werden von der Müllabfuhr abgeholt und am gleichen Tag liegen neue Säcke auf den Baumscheiben, die dann bis zur nächsten Müllabfuhr von Tieren aufgerissen und verteilt wurden. Vom Wind werden die Säcke auf die Straße geweht und Autofahrer fahren darüber und die Säcke und der Müll verteilen sich auf der Straße. Die Verursacher fühlen sich für ihren Müll nicht mehr zuständig und lassen ihn liegen. Es sieht so richtig sauber und aufgeräumt aus. Das Sprichwort „Z´Friburg in der Stadt, sufer isch´s und glatt“ hat längst keine Bedeutung mehr. Nach Meinung des Bürgervereins kommt die Stadt Freiburg ihrer Verpflichtung zur Reinhaltung der Stadt und der einzelnen Stadtteile nur ungenügend nach.

Aber es liegt nicht alles nur an der Stadt Freiburg. Jeder Bürger des Stadtteils ist aufgerufen für Sauberkeit zu sorgen und seinen Müll erst am Tage der Müllabfuhr auf der Straße abzulagern. Leider geht das nicht in alle Köpfe der Bewohner des Stadtteils hinein.

Der Bürgerverein hat keine Lösung für dieses Problem parat. Die Stadt wurde bereits mehrfach auf diesen unhaltbaren Zustand aufmerksam gemacht und über die Wohnbaugesellschaften wurden die Mieter mehrsprachig auf die Müllabfuhrtermine hingewiesen. Es trat jedoch nur eine geringe Verbesserung ein. Trotzdem werden wir nichts unversucht lassen, die Müllsituation zu verbessern.

Derzeit gibt es immer wieder Probleme mit der Müllablagerung am kleinen Komturplatz, Ecke Konradin-Kreutzer-Straße und Komturstraße. Die dortigen Mülltonnen, die im Bereich der Straßenbahnhaltestelle abgestellt werden, sind immer wieder Ziel von Jugendlichen und Heranwachsenden. Sie werden umgeworfen, ausgeleert und der Müll in der Umgebung verteilt. Der Bürgerverein fertigte Lichtbilder und gab diese an die Abfallwirtschaft und die Freiburger Stadtbau weiter. Es wurde vereinbart, dass in absehbarer Zeit eine Begehung der Örtlichkeit erfolgt, um hier eine Lösung zu finden.

Wir appellieren auch an die einzelnen Bewohner des Stadtteils. Machen Sie ihre Nachbarn, natürlich soweit möglich, auf die Abholtermine aufmerksam und sprechen Sie diese an, wenn sie ihren Müll vor den Abholterminen vor dem Haus ablagern.

Flüchtlingwohnzelt  an der Neuen Messe

Der Bürgerverein Brühl-Beurbarung, der Bürgerverein Mooswald und der Gewerbeverein Industriegebiet Nord wurden zu einem Gespräch ins Rathaus eingeladen. Bei diesem Gespräch am 29.02.2016 teilte uns Herr BM von Kirchbach mit, dass das Flüchtlingszelt vom Mundenhof  auf die noch freie Fläche an der Ecke Hermann-Mitsch-Straße und Madisonallee verlegt werden soll. Es ist die Fläche, auf der die Wendeschleife der Stadtbahn Neue Messe entstehen wird Es wurden von der Stadt Freiburg angeblich viele neue Standorte geprüft und lediglich dieser Standort blieb als derzeitige Möglichkeit übrig. Das Wohnzelt für ca. 250 – 300 Flüchtlinge soll hier ca. 1 Jahr bewohnt werden. Danach ist wieder ein Standortwechsel erforderlich, da die Wendeschleife in Bau gehen soll.

Wir machten die Stadt Freiburg auf einige Probleme an der Örtlichkeit aufmerksam, darunter z.B. die stark befahrene Madisonallee und eine mögliche gefährliche Querung dieser Straße durch Kinder zum Flüchtlingswohnheim St. Gabriel. Hier wurde von uns eine gute Absicherung des Standortbereiches gefordert. Auch wurde darauf hingewiesen, dass sich nach der Inbetriebnahme dieses Standortes insgesamt ca. 800 Flüchtlinge und Asylbewerber in diesem Bereich aufhalten. Bei einer weiteren Erhöhung der Personenzahl sehen wir doch erhebliche soziale Probleme für diesen Wohnbereich voraus. Eine gute Betreuung durch Sozialdienste und auch durch Sicherheitsdienste wurde eingefordert und von der Stadt Freiburg zugesagt.

Auf Grund der derzeit geringen Flüchtlingszahlen musste das Wohnzelt durch die Stadt Freiburg noch nicht belegt werden, so dass es immer noch leer steht.

Fahrbahnschäden in der Beurbarungsstraße

Auf Grund der Eingaben des Bürgervereins an das Tiefbauamt Freiburg wurden die Fahrbahnschäden in der Beurbarungsstraße soweit möglich behoben. Die Pflasterung wurde 2016 mit neuem Sand ausgefüllt, bzw. das Pflaster entfernt und die Fahrbahn in diesen Bereichen geteert. Somit dürften diese Schäden vorläufig behoben sein.

Weitere Planungen für den Neubau des SC  Stadions

Der Bürgerentscheid 2015 ergab, dass sich eine Mehrheit für den Bau eines neuen SC-Stadions im Bereich des Wolfswinkels ausgesprochen hat. Der Bürgerverein Brühl-Beurbarung hatte sich zwar gegen diesen Standort immer wieder ausgesprochen, respektiert aber das Ergebnis des Bürgerentscheids und wird die weiteren Planungen verfolgen und versuchen für den Stadtteil Verbesserungen in den Planungen der Verkehrsströme zu erreichen.

Ferner nimmt der Bürgerverein an den jeweiligen Begleitforen der Stadt Freiburg teil und wird versuchen sich in diesem Gremium entsprechend einzubringen, um Verbesserungen für den Stadtteil zu erreichen.

Graffiti-Entfernungsaktion im Stadtteil am 23.04.2016

Der Bürgerverein Brühl-Beurbarung führte zusammen mit dem Verein „Sicheres Freiburg“ der Stadt Freiburg eine Graffiti-Beseitigungsaktion im Stadtteil durch, bei der von Malerfirmen die von Schmierfinken verunstalteten Häuserfronten neu überstrichen wurden. Die Kosten für diese Aktion wurden vom Verein “Sicheres Freiburg“ übernommen, der sich über Spenden finanziert. Da im Stadtteil sehr viele Häuserfronten mit diesen hässlichen Graffitis beschmiert waren, bewarb sich der Bürgerverein für diese Beseitigungsaktion und bekam den Zuschlag.

Am 23.04.2016 trafen sich dann alle Beteiligten am Tennenbacher Platz. Die Arbeiten und Materialien wurden verteilt und die einzelnen Malertrupps machten sich auf den Weg zu ihren Einsatzorten. Leider spielte das Wetter nicht mit und es musste die Aktion wegen des einsetzenden Starkregens gg. 12.00 Uhr abgebrochen werden. Aber trotzdem erstrahlten danach viele gereinigte und überstrichene Hauswände wieder in neuem Glanz. Der Aufwand für den Bürgerverein mit der Erfassung aller Hauswände und der jeweiligen Eigentümer war riesig, aber wenn man sieht, dass die Graffitis weg sind, dann hat sich die Arbeit doch gelohnt. Erfreulich war auch die Feststellung, dass die Freiburger Stadtbau nach unserer Aktion die nachträglich erneut besprühten Wände selbständig übermalten und somit die Graffitis entfernten. Hierfür unser Dank an die Freiburger Stadtbau.

Bürgergespräch mit Herrn OB Dr. Salomon am 27.07.201

Am Freitag, dem 27.07.2016, ab 19.30 Uhr, fand im Gemeindesaal von St. Konrad und St. Elisabeth ein Bürgergespräch mit Herrn OB Dr. Salomon statt, bei dem die Probleme des Stadtteils angesprochen werden konnten. Als Themen wurden ausgesucht:

-          Situation am Tennenbacher Platz

-          Neues Wohngebiet Güterbahnhof Nord

-          Nachverdichtung im Stadtteil

-          Verkehrssituation im Stadtteil

-          Verlegung der Stadtbahn von der Komturstraße in die Waldkircher Straße.

Es konnten jedoch auch Themen durch die Stadtteilbewohner eingebracht werden, die dann im Rahmen einer Diskussion abgehandelt wurden.

Das Bürgergespräch fand regen Anklang, was sicherlich auch mit dem Thema der Stadtverlegung zu tun hatte. Immerhin fanden ca. 120 Interessierte den Weg in den Gemeindesaal. Sicherlich gibt es nicht oft die Gelegenheit unmittelbar mit unserem OB Dr. Salomon zu diskutieren, weshalb der Abend auch sehr interessant verlief.

Beabsichtigte Tramverlegung von der Komturstraße in die Waldkircher Straße

Den größten Raum während dem Bürgergespräch nahmen die Diskussionen zur Verlegung der Stadtbahnlinie von der Komturstraße in die Waldkircher Straße ein. Herr Uekermann erläuterte die Überlegungen der Stadt, die im Jahr 2015 zu einem Grundsatzbeschluss des gemeinderätlichen Bauausschusses über die Verlegung der Stadtbahnlinie geführt hat. Mit der Verlegung ist das neue Gewerbe- und Wohngebiet auf dem Güterbahngelände mit KiTas, Studierendenwohnheimen und Hotels an den ÖPNV angeschlossen. Eine Bestandsaufnahme der künftigen Verteilung der Wohnbevölkerung hat ergeben, dass die Waldkircher Straße dann gewissermaßen die Mittelachse darstellt und damit ein „gerechter“ Zugang zum ÖPNV für die Bewohner des Stadtteils gewährleistet sein wird. Ferner wurde erläutert, dass die Waldkircher Straße mit ihrer Lage im Stadtgefüge eine Hauptverkehrsachse darstellt und die Komturstraße lediglich als Wohnstraße dargestellt ist.

Diese Erläuterungen blieben natürlich von den Veranstaltungsteilnehmern, vor allem aus der Waldkircher Straße, nicht unwidersprochen. Es ergab sich eine rege Diskussion für das Für und Wider einer Stadtbahnverlegung, die jedoch trotz vorgerückter Stunde und viel Zeitaufwand nicht abschließend beantwortet bzw. abgeklärt werden konnte. Da keine Einigung zwischen den Stadtbahnverlegungsgegnern und der Stadt Freiburg in Sicht war und die Zeit doch bereits auf 23.00 Uhr voranschritt bot die Stadt Freiburg an, dass ausschließlich zu diesem Thema im Rahmen der Offenlage nochmals eine Bürgerinformation stattfinden wird.

Dem Bürgerverein Brühl-Beurbarung konnte auch mit den o.a. Begründungen nicht schlüssig erklärt werden, warum die Stadt Freiburg nun die Waldkircher Straße zu einer Hauptverkehrsachse mit Straßenbahn und Straßenverkehr ausbauen will, da man eigentlich Verkehr entzerren und nicht unbedingt auf einer Verkehrsachse bündeln sollte. Hierfür dürften aber auch die Hauptgründe die finanziellen Zuschüsse des Landes Baden-Württemberg zu einer Stadtbahnverlegung sein. Leider müssen dafür viele Bäume entlang der Waldkircher Straße fallen. Wir hoffen, dass die Stadt Freiburg, eine Bürgeranhörung zu diesem Thema noch durchführen wird.

Lichtzeichenanlage Stefan-Meier-Straße, Ecke Albertstraße

Von Bewohnern aus dem Stadtteil wurden wir auf die Lichtzeichenanlage an der Ecke Stefan-Meier-Straße und Albertstraße hingewiesen. Dort kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, da sich die PKW-Fahrer nicht an das Rotlicht halten und bei der Ampelschaltung von „Grün“ auf „Rot“ den Fußgängerüberweg kreuzen. Die Beschwerdeführer sehen dieses Verhalten für die kreuzenden Radfahrer und Fußgänger als sehr gefährlich und bedenklich an, zumal es sich hier um einen sehr stark frequentierten Fußgängerüberweg handelt.

Aus diesem Grunde unterrichteten wir die Polizeibehörde Freiburg von diesen Beschwerden und baten um eine entsprechende Überprüfung, Überwachung und Verbesserung der Situation.

Leider teilte die Stadt Freiburg mit, dass an der Ampelschaltung nichts geändert werden kann und man eine ständige Überwachung nicht leisten kann, so dass sich an der Situation nichts ändern wird. 

Beleuchtung Tennenbacher Platz

Beim Bürgergespräch mit Herrn OB Dr. Salomon kam auch die Beleuchtung am Tennenbacher Platz ins Gespräch. Anwohner fühlten sich durch die dort herrschende mangelhafte Beleuchtung nicht sicher und Jugendliche / Heranwachsende nutzen die im Brunnenbereich herrschende Dunkelheit zum Fußballspielen und zu lautstarken Diskussionen bis in die Morgenstunden. Die Anwohner fühlen sich erheblich belästigt.

OB Dr. Salomon sagte eine Begehung der Örtlichkeit, zusammen mit dem Tiefbauamt zu. Die Begehung fand statt. Anwohner zeigten die Mängel auf und die Vertreter des Tiefbauamtes nahmen diese Erkenntnisse mit und wollten dann beim Tiefbauamt Verbesserungsmaßnahmen prüfen. Leider wurde dann später mitgeteilt, dass nun im gesamten Stadtgebiet solche „Angsträume“ überprüft würden und dann entschieden wird, wo Verbesserungen erfolgen.

Bis jetzt hörten wir leider nichts mehr von der Stadt Freiburg. Wir werden aber am Thema dran bleiben, den die Sommermonate werden wieder kommen und mit Ihnen auch die lauen und lautstarken Nächte am Tennenbacher Platz.

Zwischenzeitlich kam die Antwort der Stadt Freiburg beim Bürgerverein an. Im Juni / Juli 2017 sollen zusätzliche Beleuchtungen am Tennenbacher Platz installiert werden.

Sanierung Kaiserstuhlstraße

2016 war es endlich soweit. Die Kaiserstuhlstraße wurde auf ihrer gesamten Länge saniert. Der Bürgerverein kämpfte bereits einige Jahre für eine Sanierung, die aber immer wieder hinausgeschoben wurde.

Zunächst wollte die Stadt Freiburg während der Fahrbahnsanierung die Kaiserstuhlstraße auf ihrer gesamten Länge sperren, was natürlich zu einem Aufschrei der dort ansässigen Firmen führte. Auch wir machten der Stadt Freiburg klar, dass eine Vollsperrung über Wochen nicht möglich ist und beantragten entsprechend Teilsperrungen, so dass die Firmen immer wieder erreichbar waren.

Die Stadt Freiburg überarbeitet ihre Vollsperrungspläne nochmals und man teilte uns dann mit, dass so saniert wird, dass die Firmen jederzeit angefahren werden können. Es geht doch…!

Die Fahrbahn ist erneuert und der Gehweg und Parkstreifen entlang des Friedhofes ebenfalls.

Leider reichte es nicht für einen separaten Radweg, was der Wunsch des Bürgervereins war. Aber für die Radfahrer ist die Fahrbahn doch wieder etwas sicherer geworden, gibt es doch keine Schlaglöcher und Flickstellen mehr.

Nun kommen wir noch zu den gesellschaftlichen und kulturellen Aktivitäten des Bürgervereins, die für den Stadtteil und seine Bewohner veranstaltet wurden.

Laufevent im Stadtteil

Am 16.04.2016 veranstaltete der Bürgerverein in Zusammenarbeit mit dem Stadteiltreff Brühl-Beurbarung erneut einen Lauf-Event der durch den Stadtteil führte und während dem Lauf auch den Stadtteil in seiner Schönheit zeigen sollte.

Leider spielte das Wetter nicht mit. Trotz Wind und Regenschauer fanden sich mutige Männer und Frauen am Startpunkt, dem Tennenbacher Platz, ein. Die älteste Teilnehmerin wohnt seit 64 Jahre im Stadtteil und ist 78 Jahre alt. Trotz dem Alter ist Frau Matt von der ehemaligen Bäckerei Matt mit vollem Eifer beim Laufevent dabei.

Die Entwicklung auf dem Güterbahnhofareal und im gesamten Wohnquartier konnten im Vorbeigehen begutachtet werden und es wurden wieder Neuerungen in Augenschein genommen, dies hauptsächlich im Neubaugebiet des Güterbahnhofes.

Da am gleichen Tag auch das Frühlingsfest der „Akademischen Plattform“ im Stadtteiltreff stattfand, konnten sich dort die Teilnehmer im Anschluss mit Getränken und Traubenzucker stärken und auch ein trockenes Fleckchen für Gespräche suchen. Auch am Buffet mit türkischen Spezialitäten konnte sich gestärkt werden.

Der Stimmung tat das Wetter keinen Abbruch, im Gegenteil, alle waren sich sicher, dass auch  im nächsten Jahr wieder ein Laufevent veranstaltet werden muss.

Aufstellen eines Maibaumes am Tennenbacher Platz

Am 27.04.2016 stellte der Bürgerverein Brühl-Beurbarung zum achten Mal einen Maibaum am Tennenbacher Platz auf. Gespendet wurde der Maikranz wieder von unserem Apotheker, Herrn Wolfram Benkler, von der Konrads-Apotheke. Gefertigt wurde der Strohkranz von der Firma Blumen-Pleuger und der Bürgerverein schmückte den Kranz zum Schluss noch mit farbigen Bändern.

Da im April 2016 das Wetter gut war, konnte das Ganter-Pferdegespann das von Herrn Benkler gespendete Fass Bier mit 2 Pferdestärken zum Tennenbacher Platz bringen. Alle warteten gespannt auf den Zeitpunkt als das Pferdegespann von der Stefan-Meier-Straße in die Tennenbacher Straße einbog und dann auf dem Tennenbacher Platz zum Stillstand kam.

Der Fassanstich wurde nach einer kurzen Begrüßung durch Herrn Benkler und Herrn Keffer von Frau Ariane Metzger, Vorstandsmitglied des Bürgervereins Brühl-Beurbarung, durchgeführt. Frau Metzger brauchte dazu 3 Hammerschläge, kein Tropfen Bier wurde vergeudet. Die Gläser wurden gefüllt und der Zuspruch war groß.

Der im Stadtteil ansässige Steinmetzbetrieb, Firma stein+form, war bei der Maibaumaktion ebenfalls präsent und verteilte als Spende an die Gäste kostenlos Salzbrezeln. Wir bedanken uns für diese Spendenbereitschaft. Was will man mehr, Bier und Brezeln waren bei den Gästen willkommen und wurden dankend angenommen.

Der Bürgerverein bedankt sich bei den Spendern. Dieser Maibaum sollte die Bewohner des Stadtteils auf das Frühjahr einstellen und den Platz insgesamt für einen Monat verschönern.

Weihnachtsbaumaktion  am Tennenbacher Platz

Die Weihnachtsbaumaktion 2016, die am 24.11.2016, stattfand, war wieder ein großer Erfolg. Zahlreiche Stadtteilbewohner mit ihren Kindern nahmen an der Veranstaltung teil. Der von Herrn Benkler gespendete Weihnachtsbaum wurde erneut von Mitgliedern des Bürgervereins aufgestellt und geschmückt. Diesmal wurde der Weihnachtsbaum aus Horben ohne Schneelast angeliefert.

Der geschmückte Weihnachtsbaum wurde dann an den Stadtteil mit einem kleinen Rahmenprogramm, das von der der Stadtteilrunde Brühl –Beurbarung und Kindern der Lortzingschule, sowie des Kindergartens St. Bernhard gestaltet wurde, übergeben. Durch das Rahmenprogramm führten Herr Götten vom Stadtteiltreff Brühl-Beurbarung und Herr Vrana von der kath. Kirche St. Konrad und St. Elisabeth.

Gefreut hat uns, dass diese Weihnachtsbaumaktion so viel Zuspruch bekam und sich viele Eltern mit ihren Kindern am Tennenbacher Platz einfanden.

Zum Abschluss gab es kostenlosen Kinderpunch und Hefezopf, der vom Bürgerverein verteilt wurde.

Allen Spendern und den Gestaltern des Rahmenprogramms sprechen wir unseren Dank aus.

Präventionsveranstaltung mit der Polizei am 30.11.2016 zum Thema „Wohnungseinbruch“

Am 30.11.2016 veranstaltete der Bürgerverein Brühl-Beurbarung zusammen mit der Polizei Freiburg eine Informationsveranstaltung zum Thema „Wohnungseinbruch“. Herr Erny von der Freiburger Polizei fand bei den ca. 50 Besucher der Veranstaltung reges Interesse. Er brachte es fertig das Thema so nahe zu veranschaulichen, dass eine rege Diskussion zur Sicherung der Wohnung und zum Verhalten der Bewohner entstand. Mit bei der Veranstaltung waren Vertreter des „Weißen Rings“, die über Opferschutz informierten.

Die Veranstaltungsteilnehmer nahmen von diesem Abend einige sehr gute Anregungen zur Sicherung ihrer Wohnungen mit nach Hause. Nur wer selbst acht gibt, kann dem Wohnungseinbruch Einhalt gebieten.

Seniorenadventskaffee 2016

Der Senioren-Adventskaffee wurde durch den Bürgerverein am 09.12.2016 in den Räumlichkeiten der AWO-Seniorenwohnanlage veranstaltet. Die Veranstaltung fand wieder so großen Anklang, dass die Räumlichkeit fast bis auf den letzten Tisch und Stuhl besetzt war.

Daran sehen wir, dass dieser Adventskaffee von den Senioren des Stadtteils und unserer Umgebung sehr gut angenommen wird und es allen Teilnehmern gut gefallen hat.

Auch bei diesem Adventskaffee gab es wieder für jeden Gast zur Begrüßung ein kleines  Geschenk in Form von Leckereien. Der Kaffee und Kuchen wurde in unbegrenzter Menge kostenlos an alle Teilnehmer ausgegeben und Herr Leonhardt, selbst Bewohner der Seniorenwohnanlage, sorgte mit seiner Musik für die weihnachtliche Stimmung. Herr Benkler von der Konrads-Apotheke und Frau Sütterlin aus unserem Stadtteil brachten wie bereits im Vorjahr wieder eine eigene Weihnachtsgeschichte mit und trugen auch dadurch zum Gelingen des Kaffee-Nachmittags bei.

Der Dank gilt wieder unseren Frauen, die für die vielen selbstgebackenen Kuchen gesorgt haben und Frau Schöner von der Praxis für Physiotherapie Walter Schienle, die den Seniorenadventskaffee mit einer großzügigen Spende unterstützte. Auch Her Schienle beteiligte sich mit einer großzügigen Spende an diesem Seniorennachmittag. Der Tischschmuck konnte von der Firma Pleuger kostengünstig erworben werden. Kuchenspenden gingen auch vom Back-Shop Kubik, dem Café Royal und der Bäckerei Barleon sowie der Fa. Stein & Form ein. Auch Ihnen ein herzliches Dankeschön.

Bei diesem Senioren-Adventskaffee traten auch wieder Kinder der Lortzingschule unter der Leitung ihrer Lehrerin Frau Hess auf und erfreuten die Besucher mit Musikvorträgen und Weihnachtsgedichten. Sie ernteten für ihre Vorführungen sehr viel Beifall. Als Dankeschön wurden den Kindern Präsenttüten mit Süßigkeiten überreicht, die sprichwörtlich reisenden Absatz fanden.

Für alle Besucher des Senioren-Adventskaffees gab es auch genügend Gelegenheit zu Gesprächen mit Nachbarn und Freunden. Wir gehen davon aus, dass auch dieses Jahr der Seniorenadventskaffee wieder eine gerne gesehene Veranstaltung im Stadtteil sein wird.

Nikolauswagen am Tennenbacher Platz

Wie jedes Jahr besuchte auch der Ganter-Nikolauswagen unseren Stadtteil und machte am 06.12.2016 am Tennenbacher Platz und bei der Konrads-Apotheke in der Emmendinger Straße halt.

Der Nikolauswagen kam wieder mit seinem traditionellen Pferdegespann. Die Kinder waren begeistert und nutzten die Gelegenheit, die schönen Pferde zu bewundern und dem Nikolaus Auge in Auge gegenüber zu stehen und von ihm Äpfel und Nüsse zu erhalten. Auch unser Stadtteilbewohner, Herr Herbstritt, erfreute die anwesenden Kinder und Erwachsenen erneut mit von ihm selbst gebackenen Laugenbrezeln und Schokoladennikoläusen, die reißenden Absatz fanden, zumal sie ebenfalls kostenlos verteilt wurden. Einen Dank hierfür an Herrn Herbstritt.

Nach dem Besuch am Tennenbacher Platz zog der Nikolauswagen weiter in die Emmendinger Straße und machte dort Halt vor der Konrads-Apotheke. Hier gab es dann auch einen Becher Kinderpunch zum Aufwärmen.

Im nu war der Platz wieder voller Kinder, die von ihren Eltern begleitet wurden. Sobald der Ganter-Nikolauswagen im Stadtteil erscheint kann man sicher sein, dass es mit schnellen Schritten auf das Weihnachtsfest zugeht. Möglich macht diese Attraktion jedes Jahr unser Apotheker, Herr Wolfram Benkler, dem wir an dieser Stelle für sein gesamtes Engagement im Stadtteil danken wollen.

Stadtteil-Putzaktion am 11.03.2017

Am 11.03.2017 fand in Freiburg die stadtweite Putzaktion in den Stadtteilen statt. Zusammen mit dem Stadteiltreff Brühl-Beurbarung bewarb sich der Bürgerverein für dies Stadtteil-Putzaktion. Mit Plakaten wurde für diese Putzaktion geworben. Die Stadt Freiburg stellte Gerätschaften zur Verfügung und stellte einen großen Container auf den Tennenbacher Platz, wo der eingesammelte Müll entsorgt werden konnte.

Erfreulich war, dass sich doch einige Stadtteilbewohner am Putztag am Tennenbacher Platz einfanden, um sich an der Aktion zu beteiligen. Auch vom Islamischen Zentrum fanden sich erfreulicherweise Akteure ein, die uns bei der Putzaktion unterstützten. In den anliegenden Straßen wurde reichlich Müll eingesammelt und man war anschließend erfreut, wieder einen recht sauberen Stadtteil erreicht zu haben.

Nach getaner Arbeit gab es dann im Stadtteiltreff noch einen kleinen Imbiss mit Wurst und Kartoffelsalat und man konnte sich unter den Teilnehmern an der Putzaktion in Gesprächen austauschen.

Allen Teilnehmern und den Helfern bei der Organisation ein herzliches Dankeschön.

Nun noch einige Worte in eigener Sache

Wir bitten alle Mitglieder für den Bürgerverein Werbung zu machen. Je größer die Mitgliederzahl desto mehr Bedeutung hat der Bürgerverein gegenüber der Stadt Freiburg und seinen Ämtern. Der Bericht aus der Tätigkeit des Bürgervereins zeigte die vielfältigen Aufgaben des Bürgervereins und seine Notwendigkeit auf.

Zum Schluss möchte sich der Bürgerverein Brühl-Beurbarung noch bei seinen Mitgliedern, Freunden, Helfern und Gönnern für die Treue zum Bürgerverein und für die geleistete ehrenamtliche Arbeit bedanken. Ohne diese Unterstützung könnte ein Bürgerverein nicht existieren und der Stadtteil wäre gegenüber der Stadt nicht ausreichend präsent.

Auch sei ein Dank an alle Inserenten mit ihren Annoncen in unserem Info-Heft ausgesprochen, da diese die Fertigung eines solchen Info-Heftes mit ihrem finanziellen Beitrag erst ermöglichen. Bleiben sie uns treu und annoncieren sie auch im Jahr 2017 wieder im Info-Heft des Bürgerverein Brühl-Beurbarung.

Werden auch Sie Mitglied im Bürgerverein Brühl-Beurbarung und setzen auch Sie sich für den Stadtteil und seine Bewohner ein. Bringen Sie sich und Ihre Gedanken in die Arbeit des Bürgervereins ein.

Wir freuen uns auf Sie!!!

Ihr Bürgerverein Brühl-Beurbarung

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
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